Eiseskälte und tiefste Dunkelheit herschen um mich.

Nur wenige Centimeter trennen mich vor dem Abgrund, vor dem

Abgrund

der Verzweiflung.

Nun steh ich da hin und her gerissen zwischen Leben und Tod. Soll

ich diesen

einen Schritt wagen?

Melodie süss verlockend und eindringlich dringt an mein Ohr, der

gesang des Todes.

Er lockt mich ich kann nicht wiederstehn. Familie O geliebte Familie

bitte vergebt mir, doch ich

habe mich endschieden...

Centimeter um Centimeter nähere ich mich dem Abgrund doch höret

die Melodie sie verstummt, langsam

aber stetig.

NEIN! BITTE GEHT NICH LASST MICH NICHT ZURÜCK, TRAGT MICH

HINÜBER IN EURE WELT!

Die ersten Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch die

Dunkelheit und nun weiss ich es ist zu Spät.

Ich bin gefangen, einen weiteren Tag gefangen im Elend das man

Leben nennt....

wenn ich dich nicht haben kann

so verfluche ich den himmel

verhasst ist mir von

von diesem unseeligen tage die schöpfung

nie wieder will ich die grinsende visage der freude erblicken

und ewig deiner trauer gedenken

und tränke die nacht in dunkles blut

du hast mich alleine gelassen

hier auf dieser erde in dieser realität

ich möchte dir folgen

doch mein innerstes zu zerrissen

das feuer in meinem herzen verliert seine gluht

das feuer in meinen augen wird getränkt von den tränen der einsamkeit

der traum den ich hatte ist verschwunden ohne dich nicht von bedeutung

der weg den ich jetzt begehe ist steinig

warum habe ich ihn gewählt

aus trauer

nach aussen hin trage ich eine maske es sieht aus als ginge es mir gut

doch meine seele ist in tausend kleine stücke zersprungen

der himel ist so unsagbar leer

bald werde ich dir folgen der weg führt mich zu dir

1000 Tode schon gestorben

1000 Nächte lang geweint

Das kleine Kindlein nun verdorben

Nichts ist mehr so, wie es scheint

Keine Karft mehr aufzustehen

Es will nicht mehr zu Boden fallen

Keine Kraft zum aufrechtgehen

Schreie, die im Herzen hallen

Des Kindes Herz in schwarzer Leere

Und sein Tod, er ist so nah

Seine Tränen füllen Meere

Es litt darunter, Dass es sahLangsam stirbt es unbemerkt

Die Schreie blieben ungehört

Durch Leid unf Qual und Schmerz verstärkt

Durchs eigne Denken nun Zerstört

Ihr glaubt mich zu kennen,

doch was ihr vor euch seht,

ist nur ein Schatten meiner selbst.

Ihr erkennt grobe Umrisse,

aber nicht die Tränen in meinen Augen.

Gerne würde ich aus der Dunkelheit hervortreten um euch zu zeigen,

wer ich wirklich bin.

Einmal habe ich es gewagt,

aber ich musste schnell wieder fliehen.

Mich verstecken vor euren Vorwürfen,

eurer Ignoranz,

eurem Misstrauen.

Ich habe es versucht,

aber war nicht stark genug.

Ich kehrte wieder zurück in meine Schattenwelt.

Der Vorhang fiel ein letztes Mal.

Hinter ihm weine ich noch heute bittere Tränen

Seele,unsterbliches Mysterium

Nie gesehen und doch oft gebrochen und verletzt

Qualen,Schmerzen

Was kann man ertragen?

Neues fordert seinen Preis-Stück für Stück

Bis die Leere uns ausfüllt

Damit wir marionettengleich gehorchen,

im Sinne der Menschheit

So sind wir geboren und so werden wir sterben:

nackt und klein

Macht?Geld?Befriedigung?

Ist die Sucht nach Leben nicht stark genug?

Schau in dein Herz und begreife:

Es gibt nur ein Leben

und du hast es in der Hand

Bergauf, Bergab

So geht’s das ganze Leben

Lieben, verlassen werden

Das muss wohl so sein.

Bergab, Bergauf

Wie auf einer Achterbahn

Nie weiss man

Wo es gerade hingeht.

Wollt so nie leben,

wollt es immer anders

niemals einsam,

immer zweisam.

Einsamm sitze ich hier an der bar trinke mein bier aus 1 wurden 4 aus 4 wurden 9 Meine gedanken kreisen Sie hat mich verlassen ohne ein Grund ohne ein wort.Ich gehe druch die nacht merke wie wunder bar sie ist doch so kalt.Die zeit vergeht und ich merke das mein leben zu ende ist das ich ein neues anfangen muss Das leben musst schwarz sein kalt wie heist und hart wie stahl keine liebe mehr kein lachen soll mehr zu sehn soll nur noch kälte und hass
Die menschen sind dabei die welt zu zerstören und sie merken es nicht wir können nichts dagegen machen und ich lebe weither in meiner schatten welt bis ans ende der zeit
Ich stehe vor deinen grab tränen rollen mein gesicht runter warum hast du das getan warum bist du gegangen ohne ein wort ohne ein brief bist gesprungen von der brücke ohne ein wort ich sehe dein bleiches gesicht immer noch und nun warte ich bis der engel mich zu dir holt
Hier sind ein paar gedichte.ACHTUNG diese gedichte handeln über schmerz trauer und tod
für schäden der seele,oder plözltichen tode übernehme ich keine haftung :-)
nun viel spass



Update 08-08-02

   

 


Eigene Webseite erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!